Handys

Samsung Galaxy Young Duos

Samsung Galaxy Young Duos Dual Sim Handy
  • 3,3 Zoll Farbdisplay
  • 3,2 Megapixel Kamera
  • WLAN, HSDPA, Bluetooth
  • Android 4.1 Jelly Bean
  • 1GHz Prozessor

Bei Amazon für € kaufen

Samsung hat im Frühjahr 2013 das Galaxy Young Duos als preiswertes Smartphone mit Android Betriebssystem vorgestellt. Wie der Name schon vermuten lässt, richtet sich das Gerät an eine junge Zielgruppe mir kleinem Geldbeutel. Das kleine Young Duos rundet zusammen mit anderen günstigen Smartphones das Samsung Portfolio nach unten hin ab. Dabei verzichtet der südkoreanische Hersteller aber nicht auf eine Kamera und schnell Internststandards.

Design: Kompaktes und Samsung-typisches Design ohne Überraschungen

Seit der Einführung des ehemaligen Samsung-Flagschiffs Galaxy S3 setzt Samsung auf eine einheitliche Designsprache für alle Smartphones. Diese Designsprache ist sogar so einheitlich, dass man einige Geräte kaum voneinander unterscheiden kann. Zum Glück ist das Galaxy Young Duos wesentlich kleiner als viele andere Smartphones aus dem Hause Samsung, so dass zumindest der Formfaktor mit Abmessungen von 109x59x13mm ein Unterscheidungsmerkmal bildet. Der Rest des Handys ist fast genauso designt, wie beispielweise das aktuelle Flagschiff Galaxy S4. Wer also ein Handy sucht, welches sich designtechnisch von anderen Geräten unterscheidet, ist mit dem Galaxy Young Duos nicht gut beraten. Farblich wird das Smartphone in einer blauen und einer weißen Variante ausgeliefert. Die Vorderseite wird von dem Touchscreen, darunter einem physischem Homebutton und zwei Touch-Buttons dominiert. Auf der Rückseite ist die kleine Kamera untergebracht. Das komplette Gerät ist aus glänzendem Polycarbonat gefertigt, welches Fingerabdrücke leicht anzieht.

Technische Daten: Android mit Standardausstattung

Samsung hat das  Galaxy Young Duos mit der recht aktuellen Version 4.1 Jelly Bean von Android ausgestattet. Damit ist ein Zugriff auf den Play Store möglich, der hunderttausende zusätzliche Apps zum Download beherbergt. Zudem sind bereits einige Apps, wie gängige soziale Netzwerke und zahlreiche Google Dienste vorinstalliert. Über die eigentliche Android-Oberfläche legt Samsung das hauseigene TouchWiz. Dieses bringt nicht nur mehr Farbe, sondern auch einige Zusatzfunktionen mit, die die Bedienung erleichtern sollen. Für die Bildschirminhalte ist ein 3,3 Zoll großer Touchscreen verbaut. Im Gegensatz zu den meisten anderen aktuellen Smartphones ist diese Größe zwar sehr klein, war aber vor einigen Jahren noch Standard. Wie auch immer, der Bildschirm reicht aus, um alle nötigen Inhalte abzubilden. Lediglich die Auflösung ist etwas grob geraten. Ins Internet gelangt man mit dem Young nicht nur über WLAN sondern auch mobil flott über HSDPA. Auch GPS und Bluetooth gehören zu der Ausstattungsliste des günstigen Androiden. Natürlich lassen sich auch Musik und Video-Dateien abspielen. Allerdings ist dann auf den kleinen internen Speicher von 4GB zu achten, der vor allem durch Videos schnell gefüllt wird. Für diesen Fall kann das Gerät mit Hilfe einer microSD Karte um bis zu 64GB erweitert werden. Die eingebaute Kamera schießt Bilder mit bis zu 3,2 Megapixel. Das reicht gerade so für den schnellen Schnappschuss zwischendurch, zudem hat Samsung kein LED-Licht für dunkle Lichtverhältnisse eingebaut. Der Akku ist mit 1.300mAh ziemlich knapp bemessen. Bei starker Nutzung geht dem Young deshalb der Saft schon am Tage aus. Bei mäßigen Nutzungen sind Laufzeiten bis zu zwei Tagen im Bereich des Möglichen.

Fazit: Günstiger Androide ohne große Höhen und Tiefen

Das Samsung Galaxy Young Duos fällt weder durch besondere Highlights, noch durch gravierende Schwächen auf. Im Prinzip hat Samsung ein solides Android Handy für den Einstiegsbereich gebaut, welches insbesondere auf jüngere und zahlungsschwache Kunden abzielt, welche ein Smartphone ohne viel Schnick Schnack haben möchten. Trotz des günstigen Preises hat Samsung jedoch die wichtigsten Features, wie HSDPA, WLAN oder GPS in das Handy gepackt. So steht einer alltäglichen Nutzung nichts mehr im Wege.

Leave a Comment

Previous post:

Next post: